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Diese Frage habe ich mir oft gestellt und in letzter Zeit verstärkt mit den Nachforschungen begonnen. Hier das bisherige Ergebnis:

Name: 
Rainer Altendorf            *23.08.1957 in Essen/Ruhr

Eltern:
Mutter Margarete, geb. Weßel, gesch. Altendorf, verh. Pankow
Vater Ferdinand Wilhelm Altendorf

Geschwister:
Ferdinand Altendorf       *25.05.1956     †16.01. 2012
Hans Jürgen Altendorf   *22.03.1959
Frank Altendorf             *23.03.1960       
Heike Weßel                *13.10.1962
Andreas Weßel            *13.03.1964

Stiefbruder:
Erich Pankow

In einem Beschluß des Amtsgerichts Essen vom 17.02.1961 wurde meinen Eltern das Aufenthaltsbestimmungsrecht entzogen.

Mit dem Heimeinweisungsschein
der Stadt Essen vom 04.04.1961 wechselten Ferdinand,
Hans Jürgen, Frank und ich 
in das Kinderheim Antoniusstift
nach Damme.











Soweit ich weiß, ließen sich meine Eltern scheiden, meine Mutter verzog nach Hamburg. Dennoch bekamen sie aber zwei weitere Kinder miteinander, Andreas und Heike, die beide den Mädchennamen der Mutter bekamen. Auch diese beiden Geschwister wurden nach kurzer Zeit in das Kinderheim in Damme eingewiesen.
Meine Mutter heiratete wieder und holte am 28.02.1971 als einziges Kind meine Schwester zu sich nach Hamburg, damalige Adresse Hamburg 39, Grasweg 1.
Aus einem Brief der Betreuerin Frau Nowotny vom SKF Hamburg an Schwester Maria Leonetta, der damaligen Oberin des Antoniusstifts vom 01.04.1971 geht hervor, daß Heike in den ersten Wochen im Haushalt der Mutter große Anpassungsschwierigkeiten hatte. Nach meinen Informationen kam Heike dann erneut in ein Kinderheim, jedoch nicht zurück nach Damme. Sie lebte lange Zeit im Kinderheim St. Ansgar Stift in Hamburg-Altona.
Ich besuchte die Marienschule, die ich 1973 mit dem Hauptschulabschluß beendete. Mein Zuhause, das Antoniusstift verließ ich ebenfalls 1973, als ich eine Ausbildung zum Bäcker in Damme begann. Ende der 70er Jahre lernte ich meine Frau und ihre Familie kennen, der ich sehr viel zu verdanken habe. Sie haben mich aufgenommen, als wäre ich ihr eigener Sohn. Meine Schwiegereltern und auch meine Schwägerinnen und Schwager waren immer für mich da und gaben mir ein Zuhause.

Bis 1981 arbeite ich als Bäckergeselle in Vechta. In dieser Zeit verbrachte ich die Wochenenden gemeinsam mit meinem besten Freund Wolfgang bei der Familie Albert und Maria Barlage in Damme. Albert war ebenfalls im Antoniusstift und stets ein väterlicher Freund für uns. Leider ist er 2002 verstorben. Mehr über Albert findest Du unter Ehemalige.
Danach arbeitete ich als Maschinenführer in einer Molkerei in Holdorf. Seit 1998 arbeite ich nun in Holdorf bei einer Firma der Lebensmittelbranche in der Qualitätsicherung / Labor.
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mein Bruder Frank                      
genannt "Plüschi"
meine Schwester Heike
1973


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